Archiv: „Närrische Singstunde“  

Donnerstag, 11.2.2010 „Närrische Singstunde“
, gutgelaunter Chordirektor, unsere Sänger auch gut bei Stimme, so fiel uns „die schöne Libuscha“ zum Opfer; mit der wir: „ gern ein Glas Wein“ trinken wollten, was nicht mehr gelang, denn sie war “weit, weit weg“! Aber Gottseidank nicht beim „Klosterbruder, der mit vollgeschlagnem Bauche ankämpft gegen die Hölle!“ Daraufhin waren wir uns alle einig: „ Ich trink den Wein nicht gern allein!“
Nach dieser furiosen Singstunde wurde deftig aufgetischt: Bratwürst, verschiedener Art mit Kartoffelsalat. Dazu Pils oder Schriesheimer Wein vom letzten Fest ( trotzdem „keiner vollgewest“)!
Zum närrischen leitete unser Vize-vize Hansjörg Mittelstädt über, der schwungvoll das „Bierlied“ dirigierte. Danach kam Stimmung auf, und die verschiedenen Beiträge wurden beklatscht und mit viel Gelächter quittiert.
… .die 1. Kracher aus der Bütt
brachte unser Heinz, der einige Sketsche und Witze zum Besten gab; etwas später legte Schorsch Döringer „mit Bauer sucht Frau“ los (was so alles geschieht im Bauern-Landwirtschaftsbetrieb!). Alles zum Kringeln!
Hans Lay erzählte die humorige Geschichte wie sich der Mann zum Affen macht u. zwar die „Lebensjahre des Mannes“, als Gott bei der Erschaffung von Tier und Mensch die Lebensalter verteilte. Der Mann, ob seiner nur 20 Lebensjahre, die des Esels, des Hundes und des Affen auch noch wollte. So sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends schwer arbeitet. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann im hohen Alter lebt er zehn Jahre als Affe verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder! Und es ist so…!“
Hans garnierte noch alles mit einigen Witzen vom Stotterer! Stürmischer Applaus! Wahrscheinlich erkannten sich einige Großväter bei diesem Hunde-Affenleben!
Später schilderte Hans Waldenmayr wie man derzeit von E-mails freundlich überschüttet wird und deshalb nicht mehr zum produktiven Arbeiten kommt; hieraus eine Episode: die „Ehrlichkeit der Frau“, die Gott so gut gefiel!
Danach ein Rückblick (Hommage an Hans Schwab aus Anlaß der Goldhochzeit mit seiner Christa). Wie Hans Schwab durch seine Wohnungssuche zu uns zur Lyra kam und jetzt schon seit fast 30 Jahren im 2. Bass „brummt“. Verbrämt mit einigen Fassnachtsepisoden, als er mit einigen Sängern als „Sterbender Schwan“, das andere mal als Rocker die närrische Singstunde aufmischte; oder ein andermal als Penner bzw Punk auftrat und zuvor an der Theke vom Adler von der Bedienung „Josefine“ mit Gezeter ein volles Bierglas ins Gesicht gekippt bekam usw. (..die älteren bekamen runde Gesichter und strahlten: „wie wars im Adler doch sooo schön!)
Zu guter Letzt stieg Ingo Kuntermann in die Bütt. Unser Ingo, als Mönchlein, den Politikern die Leviten las und Witziges einstreute, dass wir aus dem Lachen nicht mehr herauskamen.
So saß man noch lange beisammen, erzählte sich Witze und Anekdoten rund um die Lyra, dass das Heimgehen vergessen wurde.
Ahoi euer Hans
   
   
   
 
Ellen u. Matthias unsere „Adlerwirte“