Archiv: Närrische Singstunde am 16.02.2012
Lieber Frank, nochmals alle guten Wünsche für's neue Lebensjahr
 

Die Singstunde am schmutzigen Donnerstag

begann mit einem Geburtstagsständchen für unseren Dirigenten Chordirektor Frank Ewald. Unser Vorstand begrüßte den Jubilar, der trotz seines Festtages es sich nicht nehmen ließ, die Singstunde abzuhalten. Er beglückwünschte ihn, übergab eine besondere Flasche Schriesheimer Rotwein und wünschte alles Gute verbunden mit viel Gesundheit und weiterer harmonischer Zusammenarbeit.
Da unsere Vizedirigenten nicht anwesend sein konnten, gab der Jubilar selbst die Töne zu seinem Geburtstagsständchen an.

Nach Ende der Singstunde gab es zur Verabschiedung ein Lied auf die Dirigenten, das Hans Waldenmayr und Michael Amler vorsangen ( Melodie: Ein Mann der sich Kolumbus nennt ) und somit in den närrischen Teil des Abends einführten.



Hier der Text :

Was ist denn das, ein Dirigent? Ein Mann ist’s, der die Noten kennt,
die schwarzen Punkte überm Text, vom Komponisten hingekleckst.
Ein Dirigent, das ist ein Mann, der leider selbst nicht singen kann.
Infolgedessen, das steht fest, er and’re für sich singen lässt.
Als Werkzeug braucht er ein Klavier, als Abstellfläche für sein Bier.
Er stellt sich meistens vor den Chor und spielt den Sängern Töne vor,
woraus, mit Glück, nach Stunden oft, ein Lied entsteht ganz unverhofft.
Er schwingt die Hände hin und her und auf und ab und kreuz und quer.
Und diese seltsamen Manier’n, nennt man im Volksmund „dirigier’n“..
Der Sänger wundert sich und denkt, ob der dort vorn wohl Fliegen fängt?
Und außerdem denkt er ganz still, ich sing ja doch so wie ich will!
Deshalb, so folgert man ganz richtig, sind Dirigenten furchtbar wichtig!

Danach folgte eine üppige Stärkung ( Rippchen mit Sauerkraut, gesponsert von Dieter Spreng ) bevor der närrische Teil des Abends eingeläutet wurde. Es wurden noch Narrenkappen verteilt und die Akteure ließen dann nicht lange auf sich warten.

Hans Waldenmayr, Georg Döringer; Hans Krug strapazierten abwechselnd unsere Lachmuskeln. Weitere Sänger folgten in der Bütt mit der Erzählung von Witzen und Anekdoten und so dauerte es schon ein wenig länger, bis ein langer „Sängertag“ sich mit viel Freude und Lachen dem Ende neigte.

Allen Akteuren und dem Sponsor sei herzlich gedankt. Nicht vergessen sollen auch diejenigen Sänger werden, die das Sängerheim ausschmückten und am nächsten Tag wieder in sauberen Zustand versetzten.