Archiv: Wertungsingen bei GV Freiheit Schönau am 29.06.2014
 


Die LYRA hat sich wieder erfolgreich geschlagen!


Beim Wertungssingen in Schönau. konnte die LYRA wieder einen schönen Erfolg erringen. Nach dem ersten Platz in Bürstadt folgte nun der nächste gelungene Auftritt in der Schönauer Kirche. In der Klasse M3 wurden unsere drei Lieder: My Lord what a mornin, Jagdfest und O wie herbe ist das Scheiden, mit dem Gesamtergebnis von 195 Punkten bewertet. Das ergab einen guten 2. Platz unter 5 teilnehmenden Vereinen aus der Region und schönen Pokal. Damit schlossen wir die diesjährige Saison der Wertungssingen hervorragend ab und sind sehr zufrieden. Unsere Bemühungen haben sich ausgezahlt. Ein Dank gilt unserem Chorleiter Chordirektor Frank Ewald für die gute Vorbereitung und den Sängern für das einfühlsame Vortragen der Lieder.

Auf den guten Ergebnissen bei den Wertungssingen können wir nicht ausruhen, denn es, stehen weitere Vorhaben an. So ist das Festbankett zur 1250 Jahrfeier und das gemeinsame Konzert mit den Jagdhornbläsern vorzubereiten.. Deshalb wird gebeten, die kommenden Chorproben pünktlich, vollzählig und intensiv zu nutzen.

Unseren Kranken wünschen wir eine baldige Genesung und allen eine gute Woche.
Peter Kraft


 
 


Es war für alle Zuhörer und Sänger ein Chorwettbewerb auf höchstem Niveau, was man besonders auch bei den einzelnen Bewertungen erkennen kann.

Die vielen Zuschauer in dieser wunderschönen gotischen Kirche (das Überbleibsel aus dem ehemaligen Zisterzienser-Klosters aus dem 11.-12. Jhdt) spendeten den auftretenden Chören aus dem hessischen und badischen Odenwald begeistert Beifall. Es war eine wahre Freude in diesem gotischen Gotteshaus mit seiner einmaligen Akustik zu singen; inbesondere auch das geistliche Chorlied in der Sonderkategorie (Ob Cruzifixion v. W. Siegler, Hallejuja v. K-H Jäger, There is a balm in Gilead v. William Dawson , Soon- ah will be done, ebf v. W.Dawson).
Besonders gefallen hat mir "Agonie" von Carlo Boiler, einem Elsässer, der den Tod und wunderbar einfühlend die letzten Minuten des Menschen melodiös beschreibt, mit einem Tenorsolo, der diese Agonie verlöschend verdeutlicht, während der Chor pianissimo begleitet. Der Text ist in Französisch und erinnert an die grossen Chansons.

Dieser Chor MGV Aschbach unter seinem Dirigenten Frank Ewald hat dieses letzte erlösende Menschsein eindrucksvoll gestaltet. Danke Frank (es ist eines meiner Lieblingslieder)!

Wir selbst haben trotz grossen Sängerausfalls eine ansprechende Leistung erbracht. Das bestätigte der grosse Beifall; wie verschiedene Zuhörer, so auch Frau Burkhardt, die uns bei den diesjährigen Wetbewerben gehört hat. Sie meinte besser als in Bürstadt-Bobstadt gesungen zu haben. (das sei am Rande noch erwähnt).


Für Internet: Hans-J Waldenmayr

 
 
die begeisterten Zuschauer
 
unser befreundeter Chor