Archiv: „Närrische Singstunde" am 08.02.2018
 
 

 

Am Donnerstag ( 8.2.2018) nach der regulären Probe. Eine engagierte Chorprobe ging zu Ende; jetzt gegann unsere "Närrische Singstunde".

Zunächst wurden wir mit Bratwurst, Frikadellen und gespendeten Brötchen der Bäckerei Heiss verwöhnt.
Am Vortag besuchte Hans den Peter Günther, um mit ihm noch einige pfundige Songs auszusuchen. Auf die Schnelle waren so gängige Hits "die Hände zum Himmel" u.a. nicht zu meistern. Doch zumindest kannten wir die Refrains.

Jetzt begann der gesellige Teil mit "närrischen" Einlagen. Den Anfang machte eine Blondine. An der Gitarre begleitete Peter Günther mit dem Hit der "60er": "Das bißchen Haushalt macht sich doch allein, sagt mein Mann". " …das wird so schlimm nicht sein, sagt mein Mann! und was mein Mann sagt, weiß ich genau, ich muss es wissen ich bin ja seine Frau!" Die agile Blonde legte ein Tempi vor, dass Peter ins Schwitzen kam. Nochmal von vorn und jetzt gemeinsam. Toll und Applaus!!

Dieter Rullmann erzählte einige Witze aus seinem Repertoir, die mit lauter Heiterkeit quittiert wurden.
Unser „Naturwunder“ und aktives Ehrenmitglied Georg Döringer hatte in seinem Archiv wieder einige Büttenreden aufgestöbert und viele Lacher begleiteten seine "Bütt"! Lieber Schorsch wir haben große Hochachtung. Auf eine weitere aktive Zeit mit unseren Sängerkameraden.

 

 
 
 

 

Jetzt legte Peter Günther mit seiner Gitarre los . Alle sangen lautstark die Refrains der zusammengestellten Hits mit. Es wurde eine heitere Runde von "a-dur" zu "f-dur"! Ein klasse Potpourri aus Karnevals- und Stimmungsliedern. Selbst unsere Jungen waren nicht zu halten und sangen lautstark mit.

Hans Waldenmayr durfte natürlich auch nicht fehlen und beklagte den Überschuss der Männer in jungen Jahren, die Frauen, die immer rumkrebsen, das aber bis ins hohe Alter. Resumee: " Erst findst kä Fraue und im Alter siehst kän Mann mehr."

Ganz modern wurde es dann zum Schluss als Karl Rufer sein iPhone auspackte. Deftige Witze und lustige Begebenheiten aus diesem modernen Medium erzählte. Die Begeisterung und Lachen nahm kein Ende. Noch ein letztes Prost und eine lustige, närrische Singstunde ging feucht fröhlich zu Ende.
Allen Mitwirkenden nochmals herzlichen Dank.

Nun bis zum nächsten Donnerstag zur gewohnten Zeit im Pfarrsaal.

Für Internet:
euer Hans