Archiv: Scheuerfest bei der "Eintracht" Fahrenbach 04.08.2007
   
Gelungener Ferienauftakt - Scheuerfest bei unseren Sängerfreunden der „Eintracht Fahrenbach“ e.V. 1900
Unser Bus brachte uns im herrlichen Abendsonnenschein in den hessischen Odenwald, vorbei an kleinen Dörfern, friedlichen Weilern mit romantischen Fachwerkhäusern, halbzerfallenen Scheuern, an Streuobstwiesen mit blauem Storchschnabel und bunten Feldblumen. So gings durch den Weiler Kröckelbach nach dem kleinen Fahrenbach. Ein herrlicher Sommertag, den wir uns gerne bei unserem Open-Air-Konzert gewünscht hätten.
Herzlich begrüßte uns Winfried Lannert (1.Vorsitzender), ebenso die Freunde vom GV „Frohsinn“ 1949 Lörzenbach, alle Gäste in der alten Scheuer. Das “Trio“ mit Schifferklavier, Gitarre und Saxophon spielte Evergreens aus den 50 er und 60er Jahren, Volkslieder zum mitsingen. So gut eingestimmt, ließ uns eine zünftige Vesper, kühles Bier, „Äppelwoi“, und Odenwald-Wasser den Alltag vergessen. Was wäre ein Sängerausflug ohne Gesang; so sangen unsere Gastgeber verstärkt mit den Sängern vom Frohsinn alte Weisen von Jagd und Liebe. Frank Ewald, gut gelaunt, dirigierte. Auch wir sangen abwechselnd einmal gemeinsam mit der „Eintracht“ oder dem „Frohsinn“ von „Blauen Augen“, die im „Schnützelputzhäusel“ nach der „Rose“ schielten oder nach den „Trauben in der Tonne“ suchten, um dann „in der Fremde“ festzustellen „So schön war´s hier“! Ach, Freunde: „warum wollt ihr schon gehn“! „ Greift zu, greift zu!“ „Oh, ach es war so schön!“.
Peter Kraft bedankte sich herzlich und lud die Eintracht in die Lyra-Schlemmerecke beim Straßenfest ein.
Liebe Freunde aus Fahrenbach, schön war´s bei Euch, Freunde zu treffen, zu lachen, zu scherzen, über unsere Erlebnisse bei unseren Konzertfahrten New York - Canada zu plaudern, oder sich an die Hitze beim Konzert in Sevillas großer Kathedrale zu erinnern oder an die Abende an der Bar bei Sherry und zünftigen Melodien.
Ein gelungener Ausflug! Allen ein herzliches Dankeschön.
Viel Spaß und eine gute Woche wünscht allen Hans-J
„Oh, ach es war so schön!“
Peter und Uschi mit Winfried Lannert